Gastbeitrag: Auf eine übriggebliebene Tüte Gummibären mit… Mona Riedel und Bianca Wolf

Mona Riedel (links) und Bianca Wolf von der Festivalorganisation im Kleinen Haus des Staatstheaters © Holger Rudolph

Mona Riedel (links) und Bianca Wolf beim Aufräumen im Kleinen Haus des Staatstheaters © Holger Rudolph

Bianca und Mona sind, neben der Festival-Organisatorin Silke Schmidt, zuständig für die Koordination vor Ort bei Grenzenlos Kultur. Während hinter uns Bühnentechniker die Requisiten aus Frank Krugs Gastspiel „Schwestern“ in die wartenden Lastwagen auf dem Tritonplatz verladen, am letzten Abend des Festivals, erzählen die beiden von der Arbeit hinter den Kulissen im neuen Spielort. Weiterlesen

Das letzte Schörlchen

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Ein Hoch auf die gemeinsamen zwei Wochen: Barbara, Franziska, Lea, Charlotte, Georg, Claire und Isabel beim letzten Schörlchen des Festivals © Holger Rudolph

Wie war’s? Zwei Wochen kulturjournalistischer Schnupperkurs – ein Fazit

Es ist 9 Uhr am Samstagabend. Wir sitzen gemeinsam in der Kantine des Staatstheaters und schauen auf zwei ereignisreiche Wochen Grenzenlos Kultur zurück. Wer wir sind? Die Bloggerinnen des Festivalblogs. Sieben Studentinnen der Theaterwissenschaft an der JGU Mainz. Und Georg Kasch, unser Dozent in diesem Projekt. Weiterlesen

Was Tschechows Schwestern verborgen blieb

Nele Winkler, Angela Winkler, Rita Seredßus und Juliana Götze (v.l.n.r.) als die drei Schwestern und Amme im Schiffscontainer.

Nele Winkler, Cora Frost, Rita Seredßus und Juliana Götze (v.l.n.r.) als die drei Schwestern und Amme im Schiffscontainer. © Holger Rudolph

Zum Abschluss von Grenzenlos Kultur verhandelt „Schwestern“ sehr frei nach Tschechow die großen Fragen des Lebens

„Das Leben macht Spaß, auch wenn es völlig daneben geht“, stellen die RambaZamba-Schauspielerinnen Juliana Götze, Rita Seredßus und Nele Winkler klar. Ihre drei Schwestern stehen kichernd an der Bühnenkante, im Hintergrund versucht ihr Bruder den Worten seines Liebesgeständnisses an seine zukünftige Frau Natascha Gehör zu verschaffen. Er steht in einem offenen Schiffscontainer, der mit geschlossener Front den Sehnsuchtsort „Москва“  (Moskau) aus Tschechows „Die drei Schwestern“ weiß auf rot verkündet. Weiterlesen